Leben und erholen im Funkloch

Die entscheidende Therapie: Beendigung der Exposition!
Berichte zeigen, dass Menschen seit Jahren durch Funkbelastungen oft schwer erkrankt sind. Die entscheidende Therapie ist die Beendigung der Exposition (Ortswechsel vorübergehend oder dauerhaft, Entfernung des DECT-Telefons oder des WLAN-Zugangs, Abschirmung).
Nokia connecting people - Bild-ID: AWM3YXFoto: Karl F. Schöfmann - alamy.de

Funklöcher

Orte mit geringer Mobilfunkstrahlung Sie suchen einen Rückzugsort und stehen auf schlechten Empfang? Die Deutschlandkarte der Funkloch-App hilft Ihnen vielleicht weiter ... weiterlesen
Abgeschirmter RaumFoto: Josef Pöppel, TH Ingolstadt

Orte grundloser Freude

Kammer, Tanks und Keller - eine Zuflucht zu Freude und Heilung? Spannend, was alles passiert, wenn die künstlichen elektromagnetische Strahlung mal nicht auf den Menschen einwirkt. weiterlesen
Eide Dücker - Projekt FennemattFoto: diagnose:funk
01.05.2020

Projekt Fennematt - Interview mit Eide Dücker

Genossenschaftliches und naturnahes Leben und Arbeiten in funkarmer Umgebung Eide Dücker über das ökologisch soziale Projekt Fennematt weiterlesen
EHS Zone Refuge WelcomeQuelle: elektrosensibel-ehs.de
30.04.2020

Elektrohypersensibilität: Erholung im Funkloch

Südwestpresse über Menschen mit Elektrohypersensibilität Manche Menschen reagieren mit Krankheitssymptomen auf Strahlung, die von Handys ausgeht. Sie freuen sich über Lücken im Netz und ... weiterlesen

Publikationen

A4Veröffentlicht am: 28.09.2016

EUROPAEM EMF‐Leitlinie 2016 zur Prävention, Diagnostik und Therapie EMF‐bedingter Beschwerden und Krankheiten - TABELLE

Richtwerttabelle
Autor:
EUROPAEM
Inhalt:
Übersichtstabelle der HF-Richtwerte der EUROPAEM-2016
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Es gibt Menschen, die seit vielen Jahren zu Hause oder am Arbeitsplatz unter einer Funk-Strahlenbelastung leiden und teilweise schwer erkrankt sind. Sie erhalten keine Hilfe, weil die behandelnden Ärzte die Ursache nicht erkennen. Die entscheiden-de Therapie ist die Beendigung der Exposition!

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Dr. Cornelia Waldmann-Selsam | Dokumentierte Gesundheitsschäden - Kasuistiken, 2005