» Ich hoffe auf Ihre Unterstützung von diagnose:funk. Zu wenige klären aktiv über die Risiken und den verantwortungs-vollen Umgang mit Mobilfunk auf. «Jörn Gutbier - 1. Vorsitzender Diagnose-Funk e.V.
Bild: Andreas Weise / Factum Stuttgart fotojournalismus
» Mit der Unterstützung von diagnose:funk fördern Sie eine weitreichende Aufklärung über die Risiken des Mobilfunks und den Möglichkeiten alternativer Technologien. «Niggi Polt, Co-Präsident Diagnose-Funk Schweiz
» diagnose:funk gebührt alle Achtung und Dankbarkeit für diese und andere Arbeiten im unermüdlichen Kampf um "Davids" Wahrheit gegenüber dem industriell-politischen "Goliath".  «Dr. med. Werner Geist / Ärztliche Stellungnahmen zu 'Mobilfunk schädigt Fruchtbarkeit'
» Es ist der Verdienst von diagnose:funk, kritische Studienergebnisse zu zitieren und Verbraucher zu informieren. Offizielle Erklärungen der Behörden hingegen wirken in ihrer verharmlosenden Art unbegründet und hilflos. «Dr. med. Horst Eger
Bild: Thinkstock

diagnose:funk - Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation.

Für umweltverträgliche Funktechnik und Schutz vor Elektrosmog.
Das Ziel von diagnose:funk ist, über gesundheits- und umweltschädigende Wirkungen elektromagnetischer Felder, wie sie durch Handys, Smartphones, Mobilfunkantennen, WLAN, DECT und weitere Elektrosmogquellen verursacht werden, sowie über die psycho-sozialen Auswirkungen digitaler Medien aufzuklären. Dadurch sollen Verhaltensweisen von Verbrauchern und Politik geändert und Lösungen für umweltverträgliche und zukunftsfähige Technologien forciert werden.

Diagnose-Funk e.V. besteht seit 2009. Als gemeinnützig anerkannter Verein möchten wir Sie beim sinnvollen bzw. sicheren und bewussten Einsatz Ihrer digitalen Medien unterstützen. Wir bieten Ihnen umfangreiche, wissenschaftlich fundierte Informationen. Unsere praxisnahen Tipps sollen Sie in die Lage versetzen, Ihre Familie und Ihre Mitarbeitenden vor elektromagnetischen Feldern und Strahlung zu schützen.

Nahezu jeder Bundesbürger besitzt ein Mobiltelefon. Aber auch die Mikrowellenstrahlung von schnurlosen Telefonen, WLAN, Bluetooth & Co. kann in fast jedem Haushalt durch Hochfrequenz-Messungen nachgewiesen werden. In Ballungszentren ist jeder betroffen. Wir geben Tipps, die Strahlengefahr zu reduzieren: Mobil möglichst mit kabelgebundener Freisprecheinrichtung, WLAN-Netze vermeiden und strahlende Geräte nachts ausschalten.

Immer mehr Menschen fühlen sich durch Mikrowellenstrahlungen im Haushalt ungeklärten Gefahren ausgesetzt. Viele unserer Mitglieder klagen über Gesundheitsprobleme und ein eingeschränktes Wohlbefinden. Deshalb gibt es seit 2021 unsere Informationsplattform www.diagnose-ehs.org. Schauen Sie doch einmal vorbei! Nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ erwarten die Besucher dieser neuen Seiten passgenaue Informationen und viele Tipps zur Erleichterung ihres Alltags.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Befindlichkeitsstörungen wie Kopfschmerzen und Funkstrahlung? Eindeutige wissenschaftliche Belege für die Gefahr gibt es noch nicht: die Mikrowellen-Mobilfunktechnik ist modern. Die Ergebnisse von Langzeitstudien sind erst in Jahrzehnten zu erwarten. Zu spät, finden unsere Mitglieder! Ergebnisse aus militärischen Studien der Siebzigerjahre lassen explizit auf Langzeitfolgen schließen. Unsere Experten sehen die Vergleichbarkeit gewährt, warnen vor der Verharmlosung und verweisen auf unsere Studiendatenbank www.emfdata.org 

Die Weltgesundheitsorganisation hat 2011 Mobilfunkstrahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft. Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt bei Internetverbindungen vorsorglich Kabel anstatt Funk.

 

Bild: Gerd Altmann - pixabay.com

diagnose:funk Deutschland

Informationen Je mehr Menschen uns unterstützen und aktiv werden, desto größer wird unsere Stimme gegenüber Politik, Verwaltung und in der Öffentlichkeit. weiterlesen
Team & Ressorts

Team & Ressorts

Unsere Mitarbeiter stellen sich vor Wir stellen die Mitarbeiter unseres Kernteams vor. Unter den jeweiligen Aufgabenbereichen (Ressorts) finden Sie die Kontaktmöglichkeiten. weiterlesen
Foto: diagnose:funk

Positionen

Für Vorsorge: Langfristig denken, jetzt handeln. Die biologischen Gefahren sind bekannt. Das Warten auf den letzten wissenschaftlichen Beweis könnte zu sehr hohen gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Schäden führen, wie z.B. bei Asbest. weiterlesen
Foto: Gerd Altmann - pixabay.com

diagnose:funk Schweiz

Informationen Je mehr Menschen uns unterstützen und aktiv werden, desto größer wird unsere Stimme gegenüber Politik, Verwaltung und in der Öffentlichkeit. weiterlesen
E. Fertig, B. SchmittBild: Dagmar Rickert
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Die Faktenlage zu den Risiken der aktuellen Mobilfunktechnik ist erdrückend. Trotzdem gibt es keine aktive Aufklärungs- und Vorsorgepolitik. Daher ist unser Verein 2009 Gründungsmitglied von diagnose:funk Deutschland geworden. Wir möchten etwas bewegen. Machen auch Sie mit bei diagnose:funk !

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Elke Fertig und Bernhard Schmitt von AB jetzt RICHTIG mobil e.V. - Für GesundheitsSCHUTZ beim Mobilfunk, Aschaffenburg