Forschung zu nichtthermischen Wirkungen

Überblick
Titelblatt (Ausschnitt)Quelle: Athem-2 Report - auva.at
06.08.2016

AUVA veröffentlicht den ATHEM-Report II

Untersuchung athermischer Wirkungen elektromag. Felder Österr. Unfallversicherungsanstalt veröffentlicht "Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder". weiterlesen
AUVA: ATHEM-1 ReportBild: auva.at
21.07.2009

ATHEM-Report bestätigt nichttherm. Wirkungen

Österr. Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA geht in Opposition zu den Vertretern des "thermischen Paradigmas". weiterlesen
Bild: AUVA-Veranstaltung - auva.at
30.09.2007

AUVA präsentiert Forschungsergebnisse

Veranstaltung in Wien und Pressemitteilung In einem Forschungsprojekt der AUVA wurden mehrere athermische Wirkungen unterhalb der aktuellen Grenzwerte festgestellt. weiterlesen
Bild: Maxim P - stock.adobe.com
07.09.2007

Strahlung greift in Zellteilung des Gehirns ein

Nicht-thermische Effekte durch Studie bestätigt Mobiltelefone können innerhalb von nur zehn Minuten mit der Entstehung von Krebs verbundene Veränderungen im Gehirn auslösen. weiterlesen

Publikationen

07.08.2016Format: A4Seitenanzahl: 188 Veröffentlicht am: 06.08.2016 Sprache: DeutschHerausgeber: Ein Projekt der AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt)

AUVA: ATHEM-Report 2

Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich
Autor:
AUVA-Versicherung, Med. Univ. Wien, Seibersdorf Labor GmbH
Inhalt:
Beim ATHEM-2 Projekt ging es neben der Untersuchung von kognitiven Wirkungen darum, ob und wie die HF-EMF Exposition Zellen des menschlichen Körpers verändert.
2. revidierte Auflage, September 2011Format: A4Seitenanzahl: 175 Veröffentlicht am: 15.09.2011 Sprache: DeutschHerausgeber: Ein Projekt der AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt)

AUVA: ATHEM-Report

Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereiche
Autor:
AUVA-Versicherung, Med. Univ. Wien, Seibersdorf Labor GmbH
Inhalt:
Das ATHEM-Projekt untersucht die athermischen (wärme-unabhängigen) biologischen Wirkungen von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern auf interdisziplinärer Basis (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Medizinische Universität Wien, Seibersdorf Labor GmbH).
Format: A4Seitenanzahl: 4 Veröffentlicht am: 21.01.2012 Bestellnr.: 214Sprache: Deutsch

Kann die nicht-ionisierende Strahlung des Mobilfunks Zellen schädigen?

Das thermische Dogma: Anmerkungen zu einem Artikel in der ZEIT
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
DIE ZEIT (2/ 2012) schreibt in der Erläuterung zur einer Grafik über „Radiowellen“, dass die nicht-ionisierende Strahlung, wie sie der Mobilfunk nutzt, nicht zellschädigend sei, da sie allenfalls zu Erwärmungseffekten führen könne. Diese Ansicht fußt auf dem thermischen Dogma, einer Position, die auch die Mobilfunkindustrie und das Bundesamt für Strahlenschutz vertreten.

Mehr zum Thema

Foto: Frauke Feind - pixabay.com

Grenzwert-Kritik: Vorsorge ohne Schutz?

Einwände und Begründungen Warum Mobilfunk-Grenzwerte und die SAR-Werte für Handys nicht schützen. weiterlesen