Überblick über Langzeitwirkungen des Mobilfunks
Krebsentstehung, Krebspromotion u.v.m.
Grafik: diagnose:funk09.12.2024
Stand bei Mobilfunk-Studien: 7 zu 1 fürs Krebsrisiko ☹
Pressemitteilung von diagnose:funk, 9.12.2024 Systematische Übersichtsarbeiten sagen: Vielnutzer haben erhöhtes Krebspotenzial / Nur industrienahe Wissenschaftler sehen das n ... weiterlesen
Bild: diagnose;funk30.10.2024
Bundesamt für Strahlenschutz korrigiert eigene Falschmeldung zu Handy, Krebs und WHO!
Halbherzig wird Fehler zugegeben: Wo bleibt die öffentliche Korrektur? Die dpa-Pressekampagne basierte auf einer nun vom Bundesamt für Strahlenschutz zugegebenen Fehlinformation. Wird das korrigiert? weiterlesen
Prof. Oleg A. Grigorievhttp://rad-bio.ru16.09.2024
Dr. Oleg Grigoriev (russ. Strahlenschutz-Kommission) kritisiert ICNIRP-Studie
WHO hat keine neue Entscheidung gefällt. Eingruppierung ist weiterhin „möglicherweise krebserregend“ Die Pressemeldung der dpa ist Verharmlosung und Propagada durch ICNIRP und BfS, ein Bluff ohne wissenschaftliche Substanz. weiterlesen
Grafik: ChatGPT14.09.2024
ICNIRP-Studie behauptet, Handynutzung erhöhe Krebsrisiko nicht. Ist das so?
Wir analysieren die weltweite Kampagne zur Risikoleugnung! Presse zieht unwissenschaftliche Schlussfolgerungen aus einseitiger ICNIRP-Studie. weiterlesen
Infoportal von Louis Slesin PhDmicrowavenews.com12.09.2024
Alter Wein in neuen Schläuchen! Entschlüsselung der neuen ICNIRP-Krebsstudie
Spiel vorbei? Wahrscheinlich nicht! Die Krebsentwarnungsstudie ist ein abgesprochenes Manöver zwischen der ICNIRP und der WHO weiterlesen
Vodafone und Kanzler a.D. SchröderBild: Frank Ossenbrink50 Milliarden machen Strahlung ungefährlich
Fragen zu Langzeitrisiken und Auswirkungen auf Kinder konnte auch das zur Hälfte von der Industrie finanzierte Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm (DMF) nicht beantworten. weiterlesen
Foto: stokkete - stock.adobe.comFrühe Warnungen über Langzeitwirkungen
Langzeitschäden sind bereits wissenschaftlich nachgewiesen. Das in den 90er Jahren von Prof. Karl Hecht erstellte Gutachten im Auftrag der Bundesregierung durfte jedoch nicht publiziert werden. weiterlesen
Titelblatt (Ausschnitt)Quelle: oh-strahlen.org25.01.2016
Unterschätzte Gesundheitsgefahren bei Radarsoldaten
Berichte des Otto Hug Strahleninstituts zu Radioaktivität Schäden durch Röntgenstrahlung, Radioaktivität und Hochfrequenzstrahlung - der neue Bericht des Otto-Hug-Strahleninstituts weiterlesen
DNAFoto: Gerd Altmann - pixabay.com19.08.2011
Langzeitfolgen durch Mikrowellen-Bestrahlung
Studie zu Radar, Mobilfunk und Krebs Der umfassendste Studienüberblick über die Gefahren des Mobilfunks. Deutsche Übersetzung der Studie von Yakymenko et al. (2011) ... weiterlesenPublikationen
Zu den Folgen der Langzeiteinwirkungen von Elektrosmog
Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks
Autor:
Prof. Karl Hecht
Inhalt:
Prof.Karl Hecht erstellte in den 1990er Jahren im Auftrag des Bundesamtes für Telekommunikation eine Aufarbeitung des Forschungsstandes sowjetischer Arbeiten. Die Ergebnisse waren brisant und verschwanden im Archiv. In dieser Broschüre sind sie veröffentlicht.
Auf der Grundlage eines breiten medizinischen und statistischen Datenmaterials, das er der Auswertung von 878 russischsprachigen Studien verdankt, kann Karl Hecht an einem Zeitraum von bis zu zwei Jahrzehnten deutliche gesundheitsschädigende Langzeitwirkungen elektromagnetischer Felder zeigen. Am Beispiel seiner Forschungsrecherche macht er aber auch anschaulich, wie solche Ergebnisse tabuisiert werden, wenn sie ökonomischen und politischen Interessen widersprechen.
Unterschätzte Gesundheitsgefahren durch Radioaktivität am Beispiel der Radarsoldaten
Berichte des Otto Hug Strahleninstituts
Autor:
Walter Mämpel, Sebastian Pflugbeil, Robert Schmitz, Inge Schmitz-Feuerhake
Inhalt:
Schäden durch Röntgenstrahlung, Radioaktivität und Hochfrequenzstrahlung - der neue Bericht des Otto-Hug-Strahleninstituts "Unterschätzte Gesundheitsgefahren durch Radioaktivität am Beispiel der Radarsoldaten" liegt seit kurzem vor. Er kann in Buchform bezogen werden beim Bund zur Unterstützung Radargeschädigter e.V. und der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V.