Die Nutzung von Smartphones, Tablets und WLAN kann die Fertilität schädigen – bei Männern wie bei Frauen. Wir dokumentieren in diesem ÜBERBLICK über 90 Studien und 8 Reviews zu pränatalen (vorgeburtlichen) Auswirkungen auf die Eizellbildung, die Entwicklung des Embryos sowie die Folgen für das Baby. Diese möglichen Auswirkungen reichen von neurobiologischen Folgen, Verhaltensauffälligkeiten, Wachstumsverzögerungen bis hin zu Krebs.
Dokumentiert werden Studien, die im ElektrosmogReport (emfdata.org/de/elektrosmogreport) und auf EMF:data (emfdata.org) rezensiert sind, weitere Studien befinden sich in der Tabelle in einem extra Quellenanhang (Download s.u. Publikationen).
- Ohne die Recherchearbeit von diagnose:funk würden diese 90 Studien in den Datenbanken schlummern und keine Institution über sie berichten.
Der ÜBERBLICK zeigt, dass die vorhandenen Studien nicht angemessen in die amtliche Risikokommunikation eingehen. Der ÜBERBLICK diskutiert, warum diese umfangreiche Studienlage von den zuständigen Behörden nicht ausgewertet wird. Aus ihr ergibt sich eine Konsequenz: Die Gesundheitsbehörden müssen das Vorsorgeprinzip einhalten und regulative Maßnahmen für die Gefahrenabwehr erlassen.
Wenn medizinisches Fachpersonal und Hebammen sich über die Studien informieren, können sie den Eltern vor und nach der Geburt des Kindes Empfehlungen bezüglich der Nutzung funkbasierter Geräte geben (z.B. Smartphone, Smartwatch, Tablet, WLAN, Bluetooth). So schützen wir die Kinder vor den Auswirkungen der Funkstrahlung. Unsere vier neuen, bzw. aktualisierten Veröffentlichungen:











