23. Umweltmedizinische Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für klinische Umweltmedizin e.V. (EGKU)

Zwei Vorträge zu Auswirkungen digitaler Medien auf die Gehirnentwicklung von Kindern
Mit 350 teilnehmenden Ärztinnen und Ärzten war die Tagung in Berlin (7. - 8.11. 2025) ausgebucht. Das Hauptthema war „Umweltfaktoren & gesundes Altern“. In der zweitägigen Veranstaltung wurden 15 hoch interessante Vorträge gehalten. Das Thema Kinder und digitale Medien wurde auf Grund der Aktualität ins Programm aufgenommen, die Neurobiologin Dr. Keren Grafen und Peter Hensinger (diagnose:funk) hielten dazu Vorträge.
Bild:EGKU
diagnose:funk Büchertisch auf der TagungBild: diagnose:funk

Diagnose:funk war zum Kongress eingeladen, um zum Forschungsstand der Einwirkung der nicht-ionisierenden Strahlung des Mobilfunks auf die Gehirnentwicklung zu referieren. Diagnose:funk war auch mit einem Infotisch vertreten. Das Interesse war groß. Die vielen Gespräche mit den Ärztinnen und Ärzten zeigten, dass es ein großes Risikobewusstsein und Informationsbedürfnis gibt. Der Büchertisch war nahezu „ausverkauft“. Viele Teilnehmer kannten uns und bedankten sich für unsere Arbeit, insbesondere für unsere kontinuierliche Informationsarbeit und Wissenschaftlichkeit. Besonders bemerkenswert war die perfekte Organisation der Tagung und die offene, angenehme Atmosphäre. Wir danken den Vorständen der EGKU für die Einladung und dem Organisationsteam für die freundliche Unterstützung.
 

350 Teilnehmende - Die Tagung war ausgebuchtBild: EGKU

Zwei Vorträge zu Kindern, digitalen Medien und zur Bedeutung elektromagnetischer Felder

Die zwei Vorträge zu den Auswirkungen digitaler Medien auf die Gehirnentwicklung bauten aufeinander auf. Dr. Keren Grafen, die an der Universität Bielefeld zum Hippocampus forschte und publizierte, hielt den beeindruckenden Vortrag „Auswirkungen einer digitalisierten Kindheit auf die kognitive und emotionale Reifung des Gehirns“. In ihm werden komprimiert neurobiologische und anthropologische Grundlagen dargestellt, die ein vertiefendes Verständnis der schädigenden Wirkungen digitaler Medien vermitteln. Darauf aufbauend hielt Peter Hensinger seinen Vortrag „Wirkungen der elektromagnetischen Felder des Mobilfunks auf den Gehirnstoffwechsel“. Beide Vorträge wurden von der EGKU für die Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

Bild: Keren Grafen
Dr. Keren GrafenBild: EGKU

Dr. Keren Grafen: „Auswirkungen einer digitalisierten Kindheit auf die kognitive und emotionale Reifung des Gehirns“.

Die Forschungsergebnisse aus der Neurobiologie in Bielefeld zeigen: Damit Kinder gut lernen können und sich ein gesundes Gedächtnis entwickelt, braucht das Gehirn echte, reale Erfahrungen mit Bewegung, Natur, Sprache, Berührung und sozialem Miteinander. Diese Erfahrungen helfen dem Gehirn, stabile Verbindungen zu bilden, damit Kinder aufmerksam zuhören, sich erinnern, Gefühle steuern und logisch denken können.

 

Der wichtigste „Lernort“ im Gehirn ist der Hippocampus. Er entscheidet, was wichtig ist und gespeichert wird. Er arbeitet am besten, wenn Kinder sich bewegen, neugierig sind, etwas anfassen, ausprobieren und sich dabei mit Menschen austauschen. Besonders in den ersten zehn Lebensjahren – und noch bis ins junge Erwachsenenalter – ist das Gehirn sehr formbar. In diesen Zeiten ist es aber auch sehr empfindlich.

Digitale Medien – wie Tablet, Smartphone, Videos – senden viele schnelle Reize, oft ohne echte Bewegung, ohne Nachdenken, ohne Gefühle und ohne Ruhepausen. Diese Reizflut überfordert das kindliche Gehirn. Es lernt dann nicht mehr, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Das Gehirn gewöhnt sich an schnelle Belohnungen (Likes, Klicks, bunte Bilder) und das Kind verliert Geduld, Konzentration, Fantasie und Ausdauer. Außerdem wird der Teil des Gehirns geschwächt, der für Selbstkontrolle, Planung, Empathie und soziales Verhalten zuständig ist.

Die Forschung zeigt: Der Konsum digitaler Medien kann die Entwicklung von Aufmerksamkeit, Sprache, sozialem Verhalten und Gedächtnis dauerhaft beeinträchtigen. Kinder brauchen deshalb vor allem reale Erfahrungen: Bewegung, Spielen mit anderen, Basteln, Bäume klettern, Geschichten hören, malen, bauen, fühlen, entdecken und echte Gespräche.

Die drei Kernprinzipien des Bielefelder Modells

Die drei Hauptpunkte des Bielefelder Modells (zur Gehirnentwicklung und Lernfähigkeit bei Kindern), die von Dr. Grafen wissenschaftlich dargestellt wurden, lassen sich kurz und verständlich so zusammenfassen:

Synaptische Verstärkung – „Was gemeinsam aktiv ist, verbindet sich“
Lernen findet statt, wenn bestimmte Verbindungen im Gehirn durch echte Erfahrungen gestärkt werden – vor allem durch Bewegung, Sprache, Anfassen, Nachdenken und soziale Interaktionen. Digitale Reize lösen zwar Aktivität aus, stärken aber keine tiefen Lernverbindungen.

Lebenslange Neurogenese – das Gehirn bleibt flexibel, braucht aber echte Erfahrungen
Im Hippocampus entstehen lebenslang neue Gehirnzellen. Diese können sich nur dann sinnvoll einfügen, wenn das Kind reale, abwechslungsreiche und sinnvolle Erfahrungen macht (Bewegung, Natur, Spiel, soziale Nähe). Digitale Reizüberflutung stört diesen Prozess und kann zu dauerhaften Lern- und Gedächtnisproblemen führen.

Rhythmische Synchronisation – Lernen braucht Takt, Ruhe und Wiederholung
Das Gehirn verarbeitet Informationen in bestimmten Rhythmen. Diese entstehen bei Bewegung, Motivation, Spiel, Nachdenken und Schlaf. Schnelle digitale Reize (Kurzvideos, Swipen, Gaming) zerstören diesen Lernrhythmus – das Gehirn kann Inhalte nicht mehr richtig ordnen, bewerten und abspeichern.

Lernen braucht Bewegung, Erlebnis und Rhythmus – nicht Dauerkonsum von Reizen. Er kann irreversible Schädigungen im Gehirn hinterlassen.

Dr. Keren Grafen beendete ihre wissenschaftliche Ausführungen mit einem gesellschaftspolitischen Appell:

"Verantwortung und Chance

Wir alle tragen dafür die Verantwortung: als Eltern, als Lehrer, als Wissenschaftler, Ärzte und Therapeuten. Die besonders lange nachgeburtliche Gehirnentwicklung – bedingt durch den Kompromiss zwischen Beckenbreite und Gehirngröße – sowie die überproportional hohe Dichte motorischer Nervenzellen im Gehirn (80%) macht reale, dreidimensionale Erfahrungen notwendig: Bewegung, Greifen, Fühlen und soziale Nähe. Nur dadurch entstehen stabile kortikale und limbische Netzwerke, die Basis für kognitive, emotionale und soziale Kompetenzen.

Ähnlich wie beim Umgang mit Alkohol oder beim Autofahren benötigen wir Regeln, Strukturen und Schutzmaßnahmen, damit die Gehirne unserer Kinder nicht verrotten – damit Brain rot nicht zur Normalität wird.

Es liegt an uns, digitale Lebenswelten kritisch zu prüfen, algorithmische Steuerung zu erkennen und Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Kinder resilient, selbstbestimmt und empathisch heranwachsen können.

Wir stehen an einer Schwelle: Wir können die Risiken der digitalen Welt gestalten und kontrollieren, oder wir überlassen unsere Kinder einem endlosen Strom von Reizen.

Denn digitale Medien können die kognitive und emotionale Entwicklung von Kindern erheblich beeinträchtigen. Wir müssen unsere Kinder aktiv begleiten, ihnen Orientierung geben und sie sicher durch diese digital geprägte Welt führen, damit ihr Gehirn sein volles Potenzial entfalten kann.

Es gibt keinen Plan B.
Es gibt nur diese eine Kindheit.
Lassen Sie sie uns schützen.
Denn was wir heute bewahren, bestimmt, wer unsere Kinder morgen sind."

Download >>> Vortrag und >>>Power Point

 

Bild:Peter Hensinger
Peter Hensinger MA (diagnose:funk)Bild:EGKU

Peter Hensinger: "Wirkungen der elektromagnetischen Felder des Mobilfunks auf den Gehirnstoffwechsel“.

Die PISA-Studie, IQB-Bildungsberichte zeigen: Immer mehr Kinder haben Probleme mit Konzentration, Gedächtnis, Sprache, Motivation und Lernen. Die Lernleistungen sinken. Auch psychische Probleme, Schlafstörungen und Sprach- und motorische Störungen nehmen stark zu.

Ein bisher kaum beachteter Grund dafür sind die elektromagnetischen Felder (Strahlung), die von Smartphones, Tablets, WLAN und Bluetooth-Geräten ausgehen. Der Vortrag zeigt: Diese Felder können den Gehirnstoffwechsel beeinflussen – und damit wichtige Prozesse blockieren, die für Lernen, Gedächtnis und emotionale Entwicklung notwendig sind. Besonders betroffen sind Kinder, weil ihr Gehirn noch wächst und sich entwickelt.

Die Studien zeigen, dass Strahlung den Hippocampus – das „Gedächtniszentrum“ des Gehirns – schwächen kann. Dort entstehen neue Nervenzellen, und hier werden Erinnerungen und Wissen gespeichert. Unter EMF-Belastung werden weniger neue Gehirnzellen gebildet, Verbindungen zwischen Nervenzellen werden instabil, und Stoffe, die fürs Lernen wichtig sind (wie z.B. BDNF – der „Gehirndünger“, Neurotransmitter), werden vermindert.

Dadurch fällt Kindern das Lernen schwerer. Sie können sich weniger merken, sind schneller erschöpft, reagieren gereizt – und zeigen oft Lern- und Verhaltensstörungen. Studien belegen: Strahlungsbelastete Kinder haben häufiger Konzentrationsprobleme, schlechteres Erinnerungsvermögen und erhöhte Verhaltensauffälligkeiten.

Abb. aus Odaci 2008, Kim 2021

Dokumentiert im Vortrag: Mikroskop-Aufnahmen zeigen, wie durch Bestrahlung die Anzahl der Körnerzellen im Gyrus dentatus (links, Odaci et al. 2008) und die Glutamatrezeptoren (rechts, Kim et al 2021) abnehmen, essentielle Stoffe für Denk- und Gedächtnisprozesse. 

 

Einer der Gründe der Bildungskatastrophe liegt also nicht nur in zu viel Bildschirmzeit und fehlender Bewegung – sondern auch in der Wirkung der elektromagnetischen Felder auf das kindliche Gehirn.

Der Vortrag macht klar: Wenn wir die Lern- und Gedächtnisfähigkeiten unserer Kinder schützen wollen, müssen wir ihre Strahlenbelastung vermeiden – besonders in Kitas, Schulen und zu Hause. Peter Hensingers Vortrag endete mit dem Appell:

"Endlich werden die Risiken digitaler Medien in den Blick genommen. Smartphoneverbote und Social Media Verbote sind Topthema in den Leitmedien, die Leopoldina hat sich mit einem Gutachten eingemischt mit der Kernausage:

  • "Wir empfehlen, die Nutzung von Smartphones in Kitas und Schulen bis einschließlich Klasse 10 zu untersagen."

Auf dieser Empfehlung lässt sich aufbauen. Sie muss umgesetzt werden. Dies muss auch von Schritten begleitet sein, die zu einer Reduzierung der Belastung durch EMF führen. Die Alternativen zur Strahlenminimierung liegen längst auf dem Tisch: Kabelverbindungen, LiFi-Technologie (Licht als Datenträger), strahlungsarme Geräte, ein Netz für alle und vor allem: Aufklärung. Hier kommt Ärztinnen und Ärzten eine Schlüsselrolle zu. In den Sprechstunden müssen Eltern über die Risiken und Alternativen informiert werden. Helfen Sie mit, dass die IT-Lobby nicht weiter unreguliert ihre Geschäfte auf Kosten der Gesundheit betreiben kann und unsere Kinder geschützt werden." 

Download >>> Vortrag und >>>Power Point

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Weiterführende Literatur

Teuchert-Noodt G, Hensinger P (2025): No way out of the smartphone epidemic without taking into account the findings of brain research, J Neurol Neurosci; 16 (01) 2025 : 001-011, Research Article | DOI: https://doi.org/10.31579/2690-4861/734 ; >>> auf Deutsch

Keren Grafen (2025): „Es ist höchste Zeit, dass die negativen Auswirkungen von Hochfrequenz-EMF auf die Gehirnentwicklung von Kindern und Jugendlichen ernst genommen werden!", Interview

Hensinger P, Budzinski BI (2024): Warum Elektrohypersensibilität (EHS) eine biologisch erwartbare Reaktion auf eine schädliche Strahlung ist, umwelt-medizin-gesellschaft 2/2024

Publikation zum Thema

Cover:diagnose:funk
Stand: 06.08.2025Format: A4Seitenanzahl: 44 Veröffentlicht am: 01.08.2025 Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:funk

Überblick Nr. 4: Wirkt Mobilfunk auf das Gehirn?


Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Der Überblick Nr. 4 gibt einen wissenschaftlich fundierten Überblick über die Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder (HF-EMF), wie sie durch Mobilfunkgeräte und WLAN erzeugt werden, auf das sich entwickelnde kindliche Gehirn. Auf Basis von über 50 internationalen, peer-reviewten Studien werden molekularbiologische Mechanismen beschrieben, durch die Mobilfunkstrahlung in zentrale neurophysiologische Prozesse eingreift. Besonders betroffen ist der Hippocampus, der für Gedächtnis, Lernen und Raum-Zeit-Orientierung verantwortlich ist. Die Strahlung führt nachweislich zu einer Reduktion synaptischer Plastizität, einer verminderten Expression von Glutamatrezeptoren (insbesondere NMDA) sowie einer signifikanten Abnahme des Wachstumsfaktors BDNF. Diese Veränderungen beeinträchtigen die Reifung neuronaler Netzwerke und stören die Hirnaktivität durch eine Desynchronisation endogener Oszillationen. Weitere dokumentierte Effekte umfassen die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke, oxidativen Stress, mitochondriale Schäden und kognitive Entwicklungsdefizite. Epidemiologische Studien weisen zusätzlich auf Zusammenhänge mit Verhaltensauffälligkeiten, Aufmerksamkeitsstörungen und emotionalen Dysregulationen hin. Angesichts der besonderen Vulnerabilität des kindlichen Gehirns fordert der Artikel die Anwendung des Vorsorgeprinzips in pädagogischen Einrichtungen und eine strahlenminimierte Gestaltung von Bildungsumgebungen. Die vorgelegten Ergebnisse belegen, dass die HF-EMF-Exposition als eigenständiger Risikofaktor in der Frühentwicklung ernst genommen werden muss.
Bild:diagnose:funk
1. Auflage 2025Format: A5Seitenanzahl: 32, Preis 2,50 Euro (Mitglieder 1,50 Euro) Veröffentlicht am: 30.09.2025 Bestellnr.: 105Sprache: deutschHerausgeber: diagnose:funk

Ratgeber 5: Kinder und Jugendliche in digitalen Zeiten - stark und selbstbestimmt

So fördern Sie die gesunde Entwicklung Ihres Kindes
Autor:
diagnose:funk
Inhalt:
Inzwischen zweifelt niemand mehr: Smartphones und soziale Medien können Kindern und Jugendlichen massiv schaden. Was können Eltern und Schulen tun? Eine pädagogische Herausforderung. Sie ist lösbar. Kurz, konkret und verständlich hilft dabei unser neuer Ratgeber. Der Ratgeber zeigt auf, warum Kinder in erster Linie vielfältige analoge Erfahrungen brauchen – Bewegung, Natur, kreative Aktivitäten und echte soziale Begegnungen. Digitale Medien können diese wertvollen Erlebnisse nicht ersetzen, sondern nehmen nur Zeit, die Kindern für ihre natürliche Entwicklung fehlt. Besonders in den ersten Lebensjahren sollten Bildschirme konsequent gemieden werden, da das Gehirn in dieser Phase am empfindlichsten ist. Zugleich macht die Broschüre Mut und bietet konkrete Hilfestellungen: Sie erklärt, ab welchem Alter Kinder langsam und begleitet an digitale Medien herangeführt werden können, wie Eltern klare Regeln setzen und den Medienkonsum sinnvoll begrenzen. Praktische Tipps für Alltagssituationen – vom Familienessen über den Kindergarten bis zum Grundschulalter – geben Orientierung, wie Medienerziehung verantwortungsvoll gelingt.
Format: DIN B5Seitenanzahl: 156 Veröffentlicht am: 20.05.2025 Bestellnr.: 111, Preis 16,90ISBN-10: 978-3-9820585-5-9Sprache: DeutschHerausgeber: diagnose:media

Gesund aufwachsen in der digitalen Medienwelt

Orientierungshilfe für Eltern und alle, die Kinder und Jugendliche begleiten.
Autor:
Hrsg. Michaela Glöckler
Inhalt:
Viele Beobachtungen und Studien von Experten zeigen, dass der zu frühe Kontakt von Kindern und Jugendlichen mit den neuen Medien mit erheblichen Risiken für ihre Entwicklung und ihre Gesundheit verbunden ist. Wir wissen heute: Erst wenn das Kind seine biologisch notwendigen Entwicklungsschritte in den verschiedenen Lebensabschnitten gut bewältigt hat, kann es die Fähigkeit zu einem kompetenten und selbstbestimmten Medienumgang entwickeln. Das Buch nimmt die übergeordnete Fragestellung auf, was Kinder bzw. Jugendliche für ihre gesunde Entwicklung in verschiedenen Entwicklungsphasen brauchen. Der pädagogische Standpunkt der Autoren versucht eine Balance aufzuzeigen zwischen den Wünschen der Kinder und Jugendlichen und den Einschränkungen, die als Vorsorgemaßnahmen zur Abwendung von Gefahren erforderlich sind.
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