Kommentar der Woche von Kern & Hauser

Oktober 2025
Die Kommentare der Woche befassen sich mit aktuellen Themen der Mobilfunkpolitik. Sie werden verfasst von Prof. a.D. Helmuth Kern und dem Journalist Bert Hauser. Beide Autoren sind Vorsitzende der Ortsgruppe "InfoMobilFunk Neckartenzlingen und Umgebung" im Mobilfunk Bürgerforum e.V. Die Kommentare werden monatsweise an dieser Stelle in einem Artikel zusammengefasst. Jede mobilfunkkritische Bürgerinitiative kann sich dieser Kommentare von Kern & Hauser frei bedienen, sie selbst weiter veröffentlichen und damit Infoarbeit leisten. Bitte als Quellenangabe diagnose-funk.org/kommentar angeben.
Quelle: InfoMobilFunk Neckartenzlingen

29.10.2025

Wir informieren: „Schaut nicht nach Norwegen! Macht nicht die gleichen Fehler wie wir“ (Teil 1)

In einem Interview, das der Spiegel mit der Bestsellerautorin Maja Lunde in Oslo vor kurzem geführt hat, wird sehr deutlich, wie kritisch die Medienwissenschaftlerin die bisher forcierte Digitalisierung der Schule in Norwegen sieht und was sie Deutschland rät, um nicht auf diesen Irrweg zu geraten. „Schaut nicht nach Norwegen! Macht nicht die gleichen Fehler wie wir“ ist das Spiegelgespräch überschrieben.

Im Verlauf dieses Gesprächs werden die Gründe Lundes sehr deutlich. Ihre Argumente überzeugen. Sie geben den Weg einer Bildungspolitik vor, der einfach zu begehen ist und in dem Lehrer und Lehrerinnen mehr sind als Lernbegleiter. Zugleich wird deutlich, welche Ansprüche dieser Weg auch an die Eltern stellt, für die das Smartphone dann nicht immer im Vordergrund steht, wie das im Vorspann des Interviews deutlich wird: „Während des zweistündigen Interviews auf Englisch holt sie ihr Handy kein einziges Mal hervor; auch nicht, als ihr Vokabeln nicht gleich einfallen, die sie im Netz nachschlagen könnte. Einmal klingelt leise ein Handy im Flur, doch Lunde winkt ab. Sie gehe da jetzt einfach nicht ran.“

Am 15. Oktober 2025 erschien in der deutschen Übersetzung ihr Buch: „Rettet die Kindheit“. Im Interview macht Lunde deutlich, dass es viel zu lange gedauert hat, bis die Digitalisierung kritisch betrachtet worden sei. Sie sagt „Wir haben Sicherheitsvorschriften für Spielplätze, Altersgrenzen für Alkohol, Autofahren, Pornografie. Aber in der virtuellen Welt haben wir die Türen weit geöffnet. Diese Naivität macht mich fassungslos.“ Mit Regulierung könnten die Eltern zwar das digitale Medienverhalten ihrer Kinder steuern. Doch es könne nicht sein, dass Familien eigenverantwortlich für den Umgang mit digitalen Medien seien. Gesellschaftliche Lösungen seien notwendig, Regulierung der Altersgrenzen. Sie sieht Norwegen als ein „digitales Labor der Kindheit.“ In vielen Schulen habe man das Schreiben mit der Hand abgeschafft, habe gedruckte Schulbücher hinausgeworfen. Ehe neue Technologien eingesetzt werden, müsste jedoch zuverlässig erforscht werden, was digitales Lernen bringt. Doch das sei von der Politik – Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten – als alternativlos dargestellt worden. Zudem seien weder Lehrer, noch Eltern und Schüler gefragt worden, was sie vom digitalen Lernen hielten. Nationale Tests jedoch, die Pisa-Studie, die internationale Lesestudie Iglu zeigten eine Verschlechterung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler.

Zudem seien in Norwegen laut der International Computer and Information Literacy Study (2023) die digitalen Kompetenzen im Schnitt rückläufig. Nur 40% der 14-jährigen verfügten über rudimentäre oder Basiskenntnisse im Umgang mit digitalen Medien. „Wissen ist fragmentiert und personalisiert, Algorithmen geben uns mehr von dem, was wir bereits mögen, das ist ein demokratisches Problem. Wir verlieren eine gemeinsame Basis.“

Und noch ein Problem sieht sie: Es müsste eigentlich gefragt werden, ob und wofür digitale Geräte und Programme in der Schule eingesetzt werden und ob sie beim Lernen hilfreich sind. Selbstzweck dürfe Digitalisierung nicht sein. 

Quelle: Maja Lunde über Medienkonsum von Kindern »Schaut nicht nach Norwegen! Macht nicht die gleichen Fehler wie wir« 16.10.2025; https://www.spiegel.de/panorama/bildung/maja-lunde-bestellerautorin-warnt-vor-gefahren-uebermaessiger-mediennutzung-bei-kindern-a-a4e59828-81bf-4704-9cbb-a3a86c5cdd9d. Ende Teil 1.

In Teil 2 wird deutlich, was für Maja Lunde eine inhaltsorientierte Schule bedeutet, wie eine zielführende Diskussion um die Digitalisierung geführt werden müsste und wie 2040 der Umgang mit digitalen Medien aussehen könnte.

Herzliche Einladung zu unserer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 13. November 2025 mit Dr. med. Hartmut G. Horn und Dr. Hartung Wilstermann in der Aula der Auwiesenschule Neckartenzlingen. Beginn: 19.30 Uhr

Die beiden Referenten, ein Arzt und ein Elektro-Ingenieur werden sprechen zu: „Elektrosmog im Alltag – Gesundheitliche Auswirkungen – Möglichkeiten der Abschirmung“. Es wird deutlich werden, wie sich verschiedene Strahlungsquellen auf die Gesundheit auswirken und wie durch teilweise einfache Maßnahmen eine Reduktion oder Vermeidung möglich ist. 
Der Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns.


Kern & Hauser, Bild: Ingrid Schaeffer

22.10.2025

Wir informieren: Ohne Funk kein Smartphone (Teil 2 und Schluss)

Das Smartphone und seine psychischen und sozialen Schädigungen für Kinder und Jugendliche haben zu gravierenden Konsequenzen in der Bildungspolitik geführt, Smartphoneverbote in der Schule sind die Folge. Doch es gibt ein anderes großes Problem, denn Smartphones sind funkabhängig. Jedoch: Die Sicherheit der Drahtlos-Technologie ist nicht gewährleistet. Worauf sich diese kritische Haltung der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der ICBE-EMF (International Commission on the Biological Effects of Electromagnetic Fields) gründet und welche Konsequenzen daraus gezogen werden müssen, das wird in der Pressemitteilung von Diagnose-Funk deutlich, über die wir heute in unserem 2 Teil informieren.

Fehler in der Auswertung und Interpretation
Laut der Methodenkritik der ICBE-EMF-Wissenschaftler:innen

  • prüften die von der WHO beauftragten Teams nicht, ob ihre Datenbasis überhaupt ausreicht,
  • zählten teilweise dieselben Studien mehrfach,
  • nutzten sie ungeeignete statistische Modelle,
  • und zogen trotz großer Unsicherheiten weitreichende Schlussfolgerungen.

Nach internationalen Standards – etwa den Richtlinien der Cochrane Collaboration – hätten viele dieser WHO-beauftragten Metaanalysen so gar nicht durchgeführt werden dürfen. In Fällen mit zu wenigen oder zu unterschiedlichen Studien sei eine qualitative (narrative) Bewertung der Daten der einzig korrekte Weg.

Forderung nach unabhängiger Neubewertung
Die ICBE-EMF-Autor:innen empfehlen, dass die WHO die 11 betroffenen Übersichtsarbeiten nicht als Grundlage für ihre anstehende Neubewertung der gesundheitlichen Risiken von Funkstrahlung nutzt (seit 2011 ist Funkstrahlung als ‚möglicherweise krebserregend‘ von der WHO eingestuft, bis 2029 steht eine Neubewertung an). Stattdessen solle die WHO neue, methodisch saubere und unabhängige Reviews beauftragen, erstellt von Expert:innen ohne Interessenkonflikte, denn: Viele WHO-beauftragte Autor:innen sind Mitglieder der ICNIRP, einer Organisation mit engen Verbindungen zu Telekom- und Militärinteressen. Diese Nähe gefährdet die Unabhängigkeit der Bewertungen.

Kommentar von diagnose:funk
‚Wenn unabhängige Wissenschaftler so scharfe Kritik an WHO-beauftragten Studien zu Mobilfunkstrahlung und Gesundheit üben, dann geht uns das alle an‘, sagt Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk. ‚Ganz offensichtlich ist die gern gehörte Entwarnung bezüglich Gesundheitsschäden völlig unbegründet und einfach nur grober populistischer Blödsinn. Das muss die Politik und allen voran die zuständigen Bundesminister Dr. Karsten Wildberger (Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung) und Carsten Schneider (Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit) verstehen. Wir brauchen endlich Vorsorge und Aufklärung statt wissenschaftlich unhaltbarer Beschwichtigungen zum Thema Mobilfunk und Gesundheit.‘“ (Quelle: https://www.presseportal.de/pm/134366/6132684)

 

Herzliche Einladung zu unserer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 13. November 2025 mit Dr. med. Hartmut G. Horn und Dr. Hartung Wilstermann in der Aula der Auwiesenschule Neckartenzlingen. Beginn: 19.30 Uhr

Die beiden Referenten, ein Arzt und ein Elektro-Ingenieur werden sprechen zu: „Elektrosmog im Alltag – Gesundheitliche Auswirkungen – Möglichkeiten der Abschirmung“. Es wird deutlich werden, wie sich verschiedene Strahlungsquellen auf die Gesundheit auswirken und wie durch teilweise einfache Maßnahmen eine Reduktion oder Vermeidung möglich ist. 
Der Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns.


Quelle: InfoMobilFunk Neckartenzlingen

15.10.2025

Wir informieren: Ohne Funk kein Smartphone (Teil 1)

Das Smartphone und seine psychischen und sozialen Schädigungen für Kinder und Jugendliche hat zu gravierenden Konsequenzen in der Bildungspolitik geführt, Smartphoneverbote in der Schule sind die Folge. Dahinter verschwindet ein anderes Problem des Smartphones: Es funktioniert nur über Funk (WLAN, Mobilfunk) und hier gibt es gesundheitliche Risiken. Doch was ist, wenn die Öffentlichkeit nicht über deren Risiken aufgeklärt wird und sich in falscher Sicherheit wiegt?  

Diagnose-Funk, eine unabhängige Umwelt- und Verbraucher-Organisation, hat dazu am 7.10.2025 eine Pressemitteilung veröffentlicht: 

Führende Wissenschaftler warnen vor Mobilfunkstrahlung:
„Die Sicherheit der Drahtlos-Technologie ist nicht gewährleistet“

Eingangs wird dort auf die englischsprachige online-Pressekonferenz am 7.10.2025 der ‘International Commission on the Biological Effects of Electromagnetic Fields‘ (ICBE-EMF) zu WHO-beauftragten Studien hingewiesen. In dieser Pressekonferenz zeigten führende Wissenschaftler auf,

„dass 11 der 12 im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstellten Studien zu Mobilfunkstrahlung und Gesundheit die Bevölkerung in falscher Sicherheit wiegen. Die Wissenschaftler listen dabei gravierende methodische Mängel in den kritisierten Übersichtsarbeiten auf. Diese seien statistisch nicht belastbar und ließen keine verlässlichen Aussagen über die angebliche gesundheitliche Unbedenklichkeit von Mobilfunk oder WLAN zu. Die WHO-beauftragten Studien zu Mobilfunkstrahlung und Gesundheit wurden bereits durch mehrere sogenannte 'Letters to the Editor' (also wissenschaftliche Beschwerdebriefe) massiv kritisiert. Auch der Strahlungsexperte Prof. James C. Lin übte zuletzt ebenfalls erhebliche Kritik an 11 der 12 Studien. Die von der WHO beauftragten Systematic Reviews wurden zwischen 2023 und 2025 in der Fachzeitschrift Environment International veröffentlicht. Untersucht wurden darin: Krebs, geschädigte Fruchtbarkeit, kognitive Schäden, körperliche Symptome, oxidativer Zellstress.

Die Wissenschaftler:innen der ICBE-EMF begründen ihre scharfe Kritik an den Studien und der darin geäußerten Entwarnung bzgl. Gesundheitsgefahren bereits vorab in einer eigenen sehr ausführlichen wissenschaftlichen Arbeit (‘The WHO-Commissioned Systematic Reviews on Health Effects of Radiofrequency Radiation Provide No Assurance of Safety‘) inkl. langer Anhänge, die wir im Folgenden für Sie zusammenfassen.“

(Quelle: https://www.presseportal.de/pm/134366/6132684)

Ende Teil 1. In Teil 2 wird in der Pressemitteilung deutlich, worauf sich die kritische Haltung der Wissenschaftler:innen gründet und welche Konsequenzen daraus gezogen werden müssen. 

Herzliche Einladung zu unserer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 13. November 2025 mit Dr. med. Hartmut G. Horn und Dr. Hartung Wilstermann in der Aula der Auwiesenschule Neckartenzlingen. Beginn: 19.30 Uhr

Die beiden Referenten, ein Arzt und ein Elektro-Ingenieur, werden sprechen zu: „Elektrosmog im Alltag – Gesundheitliche Auswirkungen – Möglichkeiten der Abschirmung“. Es wird deutlich werden, wie sich verschiedene Strahlungsquellen auf die Gesundheit auswirken und wie durch teilweise einfache Maßnahmen eine Reduktion oder Vermeidung möglich ist. Der Eintritt ist frei. Über Spenden freuen wir uns.


Kern & Hauser, Bild: Ingrid Schaeffer

08.10.2025

Wir informieren: „Im Unterricht haben private Endgeräte nichts verloren“

Smartphones an Schulen – Mobile Endgeräte verbieten? ist das Titelthema in der Septemberausgabe 2025 von bildung & wissenschaft. Hintergrund ist eine Änderung des Schulgesetzes, in dem Schulen bis Ende des Schuljahres verpflichtet werden, die private Nutzung von Smartphones zu regeln. Dazu haben die beiden Erziehungswissenschaftler Klaus Zierer und Tobias Böttger in der Mitgliederzeitschrift der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) den erhellenden Artikel „Im Unterricht haben private Endgeräte nichts verloren“ verfasst. Sie machen darin die Vorteile eines Smartphoneverbots deutlich. Zeigen auf, dass eine solche Regelung einvernehmlich in der Schulgemeinschaft getroffen werden muss. Und: dass Schule grundsätzlich zu einem kritischen und verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien führen muss.

Nach wissenschaftlichen Studien könnten Smartphones die Konzentration der Lernenden stören. Nach einer Studie aus dem Jahr 2017 genüge dazu schon dessen bloße Anwesenheit. Ebenso könne das soziale Wohlbefinden in der Schule durch Smartphones beeinträchtigt werden. 2024 habe eine finnische Studie ergeben, dass bei Mädchen durch eine hohe Nutzung vermehrt das Gefühl der Einsamkeit entstehe, dazu sei ein negatives Körperbild und ein verringertes Selbstwertgefühl feststellbar.

Gibt es in der Schule ein Smartphone-Verbot, kann das auch zur einer Verringerung der Social-Media-Nutzung führen. Dies wiederum kann das Risiko von Cyber-Mobbing verringern. Dafür nähme die analoge Kommunikation zu. So könnte ein überlegter und abgestimmter Ausschluss der privaten Smartphone-Nutzung im schulischen Raum soziales Lernen und psychische Gesundheit fördern.

Die Autoren weisen jedoch auch darauf hin, dass es Untersuchungen gäbe, die auf die Grenzen eines Smartphone-Verbots hindeuten. Denn Schülerinnen und Schüler kompensierten die „verlorene Bildschirmzeit“ in ihrer Freizeit. Große Zeitlücken gäbe es da wahrscheinlich bei 16-Jährigen jedoch nicht. Denn laut einer Postbank-Digitalstudie belaufe sich deren Bildschirmzeit auf über 70 Stunden pro Woche. Das sind 10 Stunden am Tag.

Für ein Smartphoneverbot brauche es konsequente Regeln, Kontrolle, pädagogische Begleitung sowie eine Schulgemeinschaft, die den geregelten Umgang mit digitalen Medien gemeinsam beschlossen hat. „Aufgabe der Schule ist es, Schülerinnen und Schüler auf eine digitalisierte Lebenswelt vorzubereiten, indem sie digitale Kompetenz vermittelt“, schreiben die Autoren.  
An oberster Stelle der Medienkompetenz stehe die Medienkritik als Schlüsselkompetenz. Sie fördert die Fähigkeit der Reflexion über die eigenen Mediengewohnheiten und das Verständnis für den Einfluss medialer Inhalte auf Meinungen, Einstellungen und Verhalten. Um das zu erfahren, brauche es keine private Smartphone-Nutzung. Die schulischen Endgeräte genügten hier.

Zierer/Böttger betonen, dass gerade in den niedrigen Jahrgangsstufen die private Nutzung des Smartphones untersagt werden sollte. Denn „Kindheit und frühe Jugend sind Phasen, in denen die Identitätsfindung stattfindet.“ Soziale Vergleiche seien hier extrem wichtig. Ständige Verfügbarkeit sozialer Netzwerke auf dem Smartphone könne zu einem verzerrten Selbstbild führen, ein Vergleichsdruck entstehe und die Selbstakzeptanz sinke.

Altersdifferenzierte Regelungen seien wichtig und ein Smartphoneverbot solle Teil eines ganzheitlichen pädagogischen Konzeptes sein. Das könne in einem gemeinsam entwickelten Leitbild, an dem Schulleitungen, Kollegium, Eltern und Lernende mitarbeiten, deutlich werden. Ein Leitbild, in dem technische Ausstattung, pädagogische Zielsetzungen und Wertefragen zum Tragen kommen.

Zu den Autoren: Dr. Tobias Böttger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Schulpädagogik an der Universität Augsburg, dort ist Prof. Dr. Klaus Zierer Lehrstuhlinhaber für Schulpädagogik.  (Quelle: b&w, Baden-Württemberg, GEW, 09/25, S.19-22)


Wir freuen uns über neue Mitglieder im InfoMobilFunk Neckartenzlingen und Umgebung, Ortsgruppe im Mobilfunk Bürgerforum e. V. www.mobilfunk-buergerforum.de

Die Vorsitzenden: Prof. a. D. Helmuth Kern, Bert Hauser (Telefon: 07127/35655 bzw. 07127/35949)


Alle Kommentare finden Sie hier: diagnose-funk.org/kommentar

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