Hilfen und Orientierung für Menschen mit Elektrohypersensibilität (EHS)
Homepage: Auf www.diagnose-ehs.org stehen vielfältige Informationen.
Arztsuche: Das EHS-Ärztenetzwerk umfasst inzwischen über 80 Medizinerinnen und Mediziner, an die sich Menschen mit EHS wenden können.
EHS-Sprechstunde: Unsere Mitarbeiterin Renate Haidlauf berät mittwochs von 10:00-12:00 Uhr, Tel.: 0711-250 869 8
Publikationen: Mit verschiedenen Publikationen klärt diagnose:funk über EHS auf. Helfen Sie mit, diese zu verbreiten: Das Buch „Die unerlaubte Krankheit“, das Faltblatt zu EHS, der ÜBERBLICK Nr. 5 „Gibt es Elektrohypersensibilität?“ stellt dar, welche Ursachen EHS hat, ebenso der Fachartikel in umwelt-medizin-gesellschaft: Peter Hensinger / Bernd Budzinski (2024): Warum Elektrohypersensibilität (EHS) eine biologisch erwartbare Reaktion auf eine schädliche Strahlung ist (Download Deutsch / Englisch).
Beratungsstellen: Deutschlandweit gibt es die EUTB-Beratungsstellen. EUTB steht für „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“. Menschen mit einer (drohenden) Behinderung, chronischer Erkrankung und deren Angehörige erhalten hier Antworten zu allen Fragen der Rehabilitation und Teilhabe. EHS kann als Behinderung bezeichnet werden, da Menschen mit EHS Beeinträchtigung haben, durch die sie in Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft gehindert sind. (Sozialgesetzbuch Neuntes Buch, § 2, https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbix/2.html ). Die Teilhabe bezieht sich auf Arbeit, Bildung, soziale Teilhabe und Alltagsbewältigung.
Zusammen mit der EHS-Selbsthilfegruppe Allgäu und der EUTB Allgäu erarbeiteten wir eine Informationsschrift zu Elektrohypersensibilität (EHS). Diese kann bundesweit bei den EUTB-Beratungsstellen der EUTB Allgäu angefragt werden. Frau Sautter von der EUTB Allgäu gab uns in einem Interview Auskunft. Es ist hier zu finden: www.diagnose-funk.org/2181