Kommentar der Woche von Kern & Hauser

Juni 2025
Die Kommentare der Woche befassen sich mit aktuellen Themen der Mobilfunkpolitik. Sie werden verfasst von Prof. a.D. Helmuth Kern und dem Journalist Bert Hauser. Beide Autoren sind Vorsitzende der Ortsgruppe "InfoMobilFunk Neckartenzlingen und Umgebung" im Mobilfunk Bürgerforum e.V. Die Kommentare werden monatsweise an dieser Stelle in einem Artikel zusammengefasst. Jede mobilfunkkritische Bürgerinitiative kann sich dieser Kommentare von Kern & Hauser frei bedienen, sie selbst weiter veröffentlichen und damit Infoarbeit leisten. Bitte als Quellenangabe diagnose-funk.org/kommentar angeben.
Quelle: InfoMobilFunk Neckartenzlingen

25.06.2025

Wir informieren:
Das Analoge kehrt in den Unterricht zurück (Teil 2)

Ulf Schönert weist in seinem Artikel „Schreiben wie ein 15-Jähriger!“ darauf hin, dass ausgerechnet die Segnungen des Digitalpakts die Entwicklung hin zu einem analogen Unterricht offenbar besonders beschleunigt haben. Denn Milliarden an Bundesmitteln seien in den vergangenen Jahren investiert worden, um möglichst viele Schüler mit Laptops und Tabletts auszustatten. Diese würden nun nicht nur zum Lernen benutzt, sondern auch dazu, sich die Arbeit von KI abnehmen zu lassen.

Die meisten Schulen würden das Benutzen von KI als Täuschungsversuch bewerten. 

Jedoch sei es schwierig, einen KI-generierten Text als solchen zu erkennen. Erfahrene Schüler würden deshalb ihren Eingabeaufforderungen extra Anweisungen beifügen, die altersspezifischen Schreibstil und Fehler beträfen. So könne der KI-generierte Text nicht mehr als solcher von den Lehrern erkannt werden. Eine nahezu perfekte Fälschung sei das dann.

Doch auch für die Lehrer gäbe es KI-Detektoren wie z. B. GPTZero.me oder originality.ai (allgemein AI Detector), die den Wahrscheinlichkeitswert eines solchen Textes prüfen könnten.

Den KI-Detektoren ständen die KI-Verschleierer, Humanisierer genannt, gegenüber. Mit „Vermenschlichen Sie Ihre Inhalte, um sie nicht nachweisbar zu machen“, werbe rewritify.ai.
Dieser Dienst nähme nur kleine Textänderungen vor, lasse diese so lange von KI-Detektoren prüfen, bis der Text als „menschlich“ eingestuft wird. 

Wie schwierig inzwischen die Unterscheidung von originalen Schülerleistungen und KI-Leistungen sei, zeigt der Autor am Beispiel einer Projektarbeit auf, bei der ein Schüler mit mittlerem Leistungsniveau von seinem Vater beraten wurde und dann eine selbstständig erstellte sehr gute Projektarbeit abgegeben habe. Der Lehrer habe jedoch eine KI-Lösung vermutet und die Arbeit deshalb mit ungenügend bewertet. Er habe jedoch nach Einspruch von Schüler und Vater seine Note korrigiert und dann die Arbeit mit sehr gut benotet.

Für den Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, sei deshalb klar, dass KI eine neue Aufgabenkultur bedeutet. Und Professorin Doris Weßels, Wirtschaftsinformatikerin an der Fachhochschule Kiel, fordert deswegen eine grundlegende Reform der Unterrichts- und Prüfungskultur. KI müsse zugelassen und in den Unterricht integriert werden und anstelle der Arbeitsergebnisse müsse das Lernen selbst in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken. Komplett neue Aufgabenstellungen brauche es nun. 

Doch wenn die KI immer besser und immer schneller werde, dann brauche es einen neuen didaktischen Ansatz aus der vordigitalen Zeit, als analoges Lernen zu eigenständigen Lösungen und Einsichten führte und einen persönlichen Transfer für neue Problemlösungen möglich machte.

Und wie das aussieht, darum wird es im abschließenden 3. Teil gehen. 

(Quelle: Print Ausgabe DIE ZEIT,12. Juni 2025 Nr. 25, Rubrik Wissen, S.25)

 

Herzliche Einladung zum Festabend 

Am Samstag, 28. Juni 2025, feiern wir 20 Jahre InfoMobilFunk Neckartenzlingen und Umgebung. Beginn 18 Uhr. Paulus-Forum; Katholische Kirche, Neckartenzlingen. Den Festvortrag hält Peter Hensinger, MA, Stuttgart, Diagnose-Funk e. V. 

Dem Anlass entsprechend wird der Referent sprechen zum Thema: „Auf dem Weg zur Digital-Only Gesellschaft“

Der Eintritt ist frei. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bei Helmuth Kern. E-Mail: erhe.kern@t-online.de oder Tel.: 0712735655. 


Kern & Hauser, Bild: Ingrid Schaeffer

18.06.2025

Wir informieren:
Das Analoge kehrt in den Unterricht zurück (Teil I)

Es ist schon interessant, auf welchen Umwegen sich Unterrichtende an den Schulen wieder mehr auf den pädagogischen Wert des analogen, entdeckenden und handelnden Unterrichts besinnen. Einem Unterricht mit vielsinnlichen Erfahrungen und einem Lernen, bei dem am Ende selbstständig erarbeitete Ergebnisse und eigene Erfahrungen stehen. Erarbeitet im praktischen Tun und reflektierenden Prozessen.

Interessant ist dies deswegen, weil gerade mit einer digitalen Anwendung, der KI, dieser Wandel ausgelöst wurde und klassische Prüfungsformate nun nicht mehr funktionieren.

„Muss man Schule jetzt ganz neu denken?“ fragt Ulf Schönert, freier Journalist aus Hamburg, in seinem aufschlussreichen Artikel „Schreibe wie ein 15-Jähriger“ in DIE ZEIT am 12. Juni 2025. Über diesen Artikel informieren wir, dessen Länge wegen, in mehreren Teilen.

Schönert schildert, wie Schüler Hausaufgaben durch ChatGPT im Handumdrehen erledigen, wie sich dann die abgegebenen Arbeiten ähneln und warum Manuel Flick, 34, Lehrer an einem Berliner Oberstufenzentrum, keine traditionellen Hausaufgaben mehr geben wird. Denn bei dem letzten Arbeitsauftrag für zwei seiner Klassen, der zu Hause zu erledigen war, seien mindestens 36 der 40 Abgaben mit künstlicher Intelligenz erstellt worden. Damit ist der Lernprozess, der ursprünglich mit Hausaufgaben verbunden war, obsolet geworden.

Früher oder später werden alle Lehrenden diese Erfahrung machen, unabhängig von der Schulart, schreibt Schönert. Dabei sei es gleichgültig, in welcher Form Lernleistungen erhoben würden, „ob Hausarbeit, Facharbeit oder Praktikumsbericht. Präsentation, Essay oder Referat, ob in der Schule oder zu Hause.“ Immer sei die KI dabei, offen oder heimlich, nur als Möglichkeit, immer häufiger als Verdacht. „Die eigenständige Schülerarbeit ist tot“, stellt er fest.

 

Erst zweieinhalb Jahre seien vergangen, seitdem die Version 3,5 von ChatGPT der Öffentlichkeit vorgestellt worden sei. Deren Leistung sei den allermeisten Schülern überlegen. Denn nun entfalle langwieriges eigenes Recherchieren, ebenso das eigene Formulieren und Korrigieren. Und innerhalb von Sekunden würden Rechner und Handys kostenlos und weitgehend fehlerfrei das Gewünschte liefern.

Schüler könnten dieser Verlockung nur schwer widerstehen.

Bereits Ende 2022 galt ChatGPT als der am schnellsten wachsende Onlinedienst aller Zeiten, und inzwischen suchten jede Woche 400 Millionen Nutzer die Plattform auf, ein großer Anteil davon seien Schüler und Studierende. Nach einer Auswertung der Washington-Post geht es bei 18 Prozent aller Anfragen bei ChatGPT um die Erstellung von Hausaufgaben. Und nach der Jugendmedienstudie (JIM) von 2024 nutzten fast zwei Drittel der 12-19-Jährigen dieses Programm „im Kontext der Schule/für Hausaufgaben.“ Nicht nur zur Unterstützung des eigenen Lernens, sondern auch, um sich die Arbeit ganz zu sparen. Eine aktuelle, im Januar 2025 veröffentliche Studie der Vodafone-Stiftung, habe ergeben, dass 31 Prozent der Schüler KI zur Erstellung „vollständiger Lösungen für Aufgaben“ nutzten.

Doch nach der Vermutung von Fachleuten seien es mehr. „90 Prozent der Schüler ab der Klasse 8 nutzen ChatGPT - in der Kursstufe sind es bis zu 100 Prozent“, schätze Patrick Bronner, Lehrer für Mathematik und Physik an einem Freiburger Gymnasium. Und weiter: „Überall merken meine Kollegen, dass sie nicht mehr einfach so weitermachen können wie bisher. Manche Lehrer lösen das Problem, indem sie einfach nur noch gute Noten geben.“ Und das würde auch den perfekten Texten, die sie neuerdings bekämen, entsprechen. (Ende Teil 1)

(Quelle: Print Ausgabe DIE ZEIT, 12. Juni 2025 Nr. 25, Rubrik Wissen, S.25)

In Teil 2 geht es dann um die Gründe dieser Beschleunigung im Gebrauch der KI in den Schulen und wie Schüler ChatGPT verwenden, um zu verschleiern, dass ihre Texte computergeneriert sind, und welche Methoden die Lehrenden anwenden, um Aufgaben, die durch die KI gelöst wurden, als solche zu entlarven.

 

Herzliche Einladung zum Festabend

Am Samstag, 28. Juni 2025, feiern wir 20 Jahre InfoMobilFunk Neckartenzlingen und Umgebung. Beginn 18 Uhr. Paulus-Forum; Katholische Kirche, Neckartenzlingen. Den Festvortrag hält Peter Hensinger, MA, Stuttgart, Diagnose Funk e. V.

Dem Anlass entsprechend wird der Referent sprechen zum Thema: „Auf dem Weg zur Digital-Only-Gesellschaft“

Der Eintritt ist frei. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bei Helmuth Kern. E-Mail: erhe.kern@t-online.de oder Tel.: 0712735655.


Quelle: InfoMobilFunk Neckartenzlingen

11.06.2025

Wir informieren: Gertraud Teuchert-Noodt - Wir machen unsere Kinder zu Psychopathen (Teil 2 und Schluss)

Was zu tun ist, um zu verhindern, dass Kinder zu Psychopathen werden, macht Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt gegen Ende ihres Interviews in der Tageszeitung Junge Welt, 19./20. Januar 2019 sehr deutlich.

„Wie also müssten Kinder aufwachsen, um gegen die Gefahren der neuen Techniken gewappnet zu sein?“ wird sie dort von Ralf Wurzbacher gefragt: Teuchert-Noodts Antwort unterstreicht die wichtige pädagogische Erkenntnis von der Bedeutung des ganzheitlichen, vielsinnlichen Lernens. Sie sagt:

„Das Tablet im Kinderzimmer versetzt das Kind in eine digitale Zwangsjacke. Elementare Bedürfnisse wie krabbeln, laufen, klettern werden unterdrückt. Diese Bedürfnisse dienen dazu, die Sinne zu schärfen, die Muskeln zu stärken, den Geist und die Freude an körperlicher Bewegung zu wecken. Nur wenn die Nervenzellen der einzelnen Hirnfelder sehr viele Kontakte mit sehr vielen anderen Zellen ausbilden, kann ein intelligenter Kopf heranreifen. Dagegen setzt eine Kaskade von Behinderungen ein, wenn Schaltkreise des Großhirns von den Lebensadern durch digitale Spielsachen abgeschnitten sind: Das Sprechenlernen verzögert sich, die Händchen können ihre Fähigkeit nicht entfalten, einen Mal- oder Schreibstift zu halten. Kürzlich erreichte uns eine Alarmmeldung aus London, weil Sechsjährige den Stift nur mit dem Fäustchen halten konnten und die Einschulung gefährdet war.“

Wurzbacher darauf: „Woraus für Sie folgen muss: Finger weg vom Smartphone!

Teuchert-Noodt: Und das nicht nur in den Schulstunden, sondern komplett. Denken wir an die Suchtgefahr. Denken wir an die reifenden Lebensadern, die aus analoger Aktivität gespeist werden. Denken wir an die Neuroplastizität der Hirnrinde, die nur über gezielte Aktivitäten angespornt wird. Das Smartphone ist verschenktes Menschenleben. … Einen ‚vernünftigen‘ Umgang mit digitalen Medien kann es im Kindes- und Jugendalter einfach nicht geben, sagt die Hirnforschung. Erst Studenten können es schaffen, ‚verantwortungsvoll‘ mit Medien umzugehen, wenn sie zuvor einen analogen Schulabschluss hingelegt haben.“

Das ist deutlich. Ehe nicht die analoge Welt mit allen Sinnen erfahren, begriffen und beurteilt worden ist, fehlt der digitalen Medienkompetenz die Basis.

 

Herzliche Einladung zum Festabend

Am Samstag, 28. Juni 2025, feiern wir 20 Jahre InfoMobilFunk Neckartenzlingen und Umgebung. Beginn 18 Uhr. Paulus-Forum; Katholische Kirche, Neckartenzlingen. Den Festvortrag hält Peter Hensinger, MA, Stuttgart, Diagnose Funk e.V.

Dem Anlass entsprechend wird der Referent zum Thema „Auf dem Weg zur Digital-Only-Gesellschaft“ sprechen.

Der Eintritt ist frei. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bei Helmuth Kern. E-Mail: erhe.kern@t-online.de oder Tel.: 0712735655.


Kern & Hauser, Bild: Ingrid Schaeffer

04.06.2025

Wir informieren: Gertraud Teuchert-Noodt - Wir machen unsere Kinder zu Psychopathen (Teil 1)

„Verbaut die digitale Revolution uns und unseren Kindern die Zukunft“, darüber sprach die Neurobiologin Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt am 14. November 2024 in Neckartenzlingen. In der Nachbesprechung überließ sie uns eine ganze Reihe von hochinteressanten Artikeln zur freien Verfügung. In diesen werden die Erkenntnisse aus ihrer langen Forschungstätigkeit zum menschlichen Gehirn, die darauf gründenden Erkenntnisse und ihre daraus erwachsenen Forderungen für eine gesunde Gehirnentwicklung deutlich.

Wenn aktuell die psychischen Auswirkungen des Smartphones auf Kinder in den Medien diskutiert werden, wenn die Bundesbildungsministerin Karin Prien für ein Verbot privater Handynutzung in Grundschulen ist, weil in Studien deutlich geworden ist, dass zu lange Bildschirmzeiten zu schlechteren Lernleistungen, zu geringeren sozialen Kompetenzen und zu psychischen Problemen führen, dann müssen die Gründe dafür einbezogen werden. Und die haben mit dem heran- wachsenden Gehirn der kleinen Kinder zu tun. Das wird in einem Interview, aus dem Jahr 2019, deutlich. Teuchert-Noodt führte es mit dem freischaffenden Journalisten und Diplom-Medienberater Ralf Wurzbacher. Es erschien in der Tageszeitung Junge Welt, 19./20. Januar 2019.

Teuchert-Noodt spricht in diesem Interview von einer Cyberattacke auf die Chemieküche im Gehirn des Kindes, wenn es sich in die digitale Welt begibt.

Denn Nervenzellen und Nervenbahnen bedienen sich einer Palette von Chemikalien, die man Transmitter nennt. Diese versorgen alle Hirnregionen und übertragen die Erregungsabläufe, die das Gehirn ständig beleben. Wenn es nun zu einem Mangel von bestimmten chemischen Substanzen kommt, die zu einer Unterversorgung der Nervennetze führen, kann damit eine gewünschte Funktion nicht mehr zustande kommen.

Teuchert-Noodt erklärt diesen schädigenden Prozess anhand von Dopamin, einem Botenstoff, der für die Versorgung des Stirnhirns verantwortlich ist und damit für höchste Hirnleistungen: „Dieses stellt unter anderem das Arbeitsgedächt- nis zur Verfügung, um Informationen in den vielen Windungen des Großhirns zu speichern. Die Attacke erfolgt in einer frühen Reifungsphase und überfordert die Produktionsstätte von Dopamin im Hirnstamm. Das Stirnhirn wird unterversorgt, das Arbeits- gedächtnis versagt, womit auch Aufmerksamkeit und Gedächtnisbildung versagen. Das Kind wird aggressiv, schläfrig, lernbehindert. Angst und Stress können nicht kontrolliert werden. Es genügt schon, wenn einzelne dieser Leistungen außer Kraft gesetzt werden. Was folgt daraus? Eine Cyberattacke auf Hirnfunktionen hat eine um vieles tragischere Auswirkung als die auf technische Einrichtungen. Sie kann nie mehr wirklich repariert werden. Der Umgang mit digitalen Medien im Kindesalter macht reifende Nervenzellen oder Netze nicht kaputt, sondern führt sie zu einer pathologischen Nervennetzbildung. Das kann – je nach Intensität und Dauer der Attacke – eine psychotische Entwicklung anstoßen.“ Und weiter: „Im Stirnhirn reifen die Nervenzellen extrem langsam heran. Sie erreichen erst zwischen dem 18. und 20. Lebensjahr ihre volle Entfaltung. Erst dann leisten sie wirklich etwas fürs Leben. Unter stürmischen Einflüssen aus der digitalen Welt unterliegen sie einer Art „Notreifung“.

Und das ist fatal, denn das Stirnhirn steuert und kontrolliert die Bewegungen, es gilt auch als Sitz der individuellen Persönlichkeit und des Sozialverhaltens. Das Stirnhirn kann als der "Chef" des Gehirns bezeichnet werden, da es für die Koordination und Kontrolle von vielen anderen Gehirn- funktionen verantwortlich ist. Das Stirnhirn ist auch das Zentrum für Entscheidungen und Problem- lösungen. Es ist der Sitz der Persönlichkeit, da es für die Entwicklung und Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen wie Charakter, Verhalten und Emotionen verantwortlich ist.

So wird verständlich, warum Teuchert-Noodt davor warnt, diese Steuerungsprozesse durch „Cyberangriffe“ zu behindern oder zu zerstören.

Was die Neurobiologin auf die Frage: „Wie also müssten Kinder aufwachsen, um gegen die Gefahren der neuen Techniken gewappnet zu sein?“ antwortet, darüber informieren wir in Teil 2.

 

Herzliche Einladung zum Festabend

Am Samstag, 28. Juni 2025, feiern wir 20 Jahre InfoMobilFunk Neckartenzlingen und Umgebung. Beginn 18 Uhr. Paulus-Forum; Katholische Kirche, Neckartenzlingen. Den Festvortrag hält Peter Hensinger, MA, Stuttgart, Diagnose Funk e.V. Der Eintritt ist frei. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bei Helmuth Kern.
E-Mail: erhe.kern@t-online.de oder Tel.: 07127-35655.


Wir freuen uns über neue Mitglieder im InfoMobilFunk Neckartenzlingen und Umgebung, Ortsgruppe im Mobilfunk Bürgerforum e. V. www.mobilfunk-buergerforum.de

Die Vorsitzenden: Prof. a. D. Helmuth Kern, Bert Hauser (Telefon: 07127/35655 bzw. 07127/35949)


Alle Kommentare finden Sie hier: diagnose-funk.org/kommentar

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