Bundesamt für Umwelt
Abteilung Luftreinhaltung und NIS
Die Sektion
- bearbeitet alle Fragen im Zusammenhang mit ortsfesten Anlagen, welche nichtionisierende Strahlung (NIS) erzeugen, wie Mobilfunk-, Rundfunk-, Stromversorgungs-, Bahnstrom-, Radaranlagen usw.;
- beurteilt die Auswirkungen von NIS auf Mensch und Umwelt;
- unterstützt die zuständigen Behörden von Bund und Kantonen bei ihren Vollzugsaufgaben und stellt ihnen geeignete Hilfsmittel für einen effizienten und einheitlichen Vollzug zur Verfügung;
- befasst sich mit der Erhebung und Bewertung der NIS-Belastung (Immissionen) in der Umwelt;
- stellt wissenschaftliche und technische Entscheidungsgrundlagen bereit für die Weiterentwicklung des Schutzes vor NIS.
Infos
Vorschriften:
http://www.umwelt-schweiz.ch/buwal/de/fachgebiete/fg_nis/auswirkungen/index.html
Zuständigkeiten:
http://www.umwelt-schweiz.ch/buwal/de/fachgebiete/fg_nis/kontakte/aemter/index.html
Kantone und Gemeinden (PDF, 15 kB)
Vollzug der NISV bei:
- Mobilfunkanlagen und drahtlosen Teilnehmeranschlüssen (WLL)
- Amateurfunkanlagen
- Betriebsfunk- und Rundfunkanlagen (Baubewilligungsverfahren)
Auskunft über:
- die Mobilfunkanlagen in Ihrer Umgebung
Messempfehlungen
Recht NISV
- Was ist Elektrosmog?
- Mobil telefonieren - Wie funktioniert das?
- Wie stark ist Mobilfunkstrahlung?
- Fragen & Tipps zu Mobilfunk und Elektrosmog
- Die Grenzwerte im Überblick
- Anforderungen nach NISV bei Mobilfunkanlgaen
- Rechtliche Grundlage der NISV
- Bundesgesetz über den Umweltschutz(Umweltschutzgesetz [USG])
- Gesundheitliche Auswirkungen von Hochfrequenz-Strahlung
- Mobilfunk-Strahlung: Messempfehlung für neue UMTS-Technologie
- Bevölkerung vor Elektrosmog wirksam schützen | Elektrosmog von Versorgungsanlagen darf die Gesundheit der Bevölkerung nicht beeinträchtigen. Dies ist das Hauptziel der seit 1. Februar 2000 rechtskräftigen "Verordnung über den Schutz vor nicht ionisierender Strahlung". Zusätzlich sollen Anlagegrenzwerte die Langzeitbelastung der Bevölkerung im Sinn der Vorsorge möglichst gering halten.
- Elektrosmog: Vorsorge bleibt wichtig | Eine neue Literaturstudie des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Basel zeigt: Die Datenlage zur Abschätzung der gesundheitlichen Folgen hochfrequenter Strahlung ist weiterhin ungenügend.