Intelligente Stromzähler

Schlaue Zähler?

Vermeiden Sie eine weitere Verstrahlung Ihres Wohnumfeldes - wählen Sie Zähler ohne Funk!

„Intelligente“ Zähler, auch Smart-Meter genannt, sind digitale Energieverbrauchszähler, die mit Übertragungssystemen ausgestattet werden, um einen Austausch von Daten und Steuersignalen zwischen Versorger und Verbraucher zu ermöglichen.

Ab Juli 2011 sind Hausbesitzer bei Neubauten, umfangreichen Sanierungen und bei einem Stromverbrauch größer als 6.000 kWh/Jahr gesetzlich verpflichtet, diese neuen Stromzähler einzubauen.*

Alle anderen Haushalte werden nach und nach einfache digitale Zähler ohne Übertragungssystem installiert bekommen. Die sog. Kommunikationsmodule können jederzeit nachgerüstet werden, was vorläufig aber noch keine Pflicht ist.

Mobilfunk im Zähler - nein danke!

„Intelligenter“ Zähler

der Firma Iscraemeco

Die Datenübertragung erfolgt entweder durch Mobilfunk, Powerline-Communication (PLC) und/oder Internetverbindungen über Netzwerkkabel (LAN-Kabel).

Die meisten Anbieter wollen aus Kostengründen mit Übertragungstechniken des Mobilfunks arbeiten, die aber gesundheitsgefährdend sind. Damit droht uns und unserer Umwelt eine neue Stufe der Verstrahlung. Für die immer größer werdende Gruppe elektrohypersensibler Menschen würden diese Systeme ein Instrument ständiger Qual.

Trotz der Pflicht zum Zählereinbau entscheidet immer noch der Endkunde, welche Übertragungstechnik - ob Funk, PLC oder Kabel - bei ihm zum Einsatz kommt!

Politik, Versorger und Hersteller versprechen uns durch Smart-Meter Anreize zu Energieeinsparungen und Steuerungsmöglichkeiten des Stromverbrauchs. Eher wahrscheinlich ist aber die Erwartung, neue Dienstleistungsangebote und ein riesiges Geschäft mit neuen Produkten zu erschließen.*

Wo bleibt die Unverletzlichkeit der Wohnung?

Mikrowellenstrahlung ist gesundheitsschädlich. Aus Gründen der Vorsorge lehnen wir den Einsatz von Mobilfunk zur Datenübertragung insbesondere dort ab, wo Alternativenzur Verfügungstehen (Kabel) und wo er technisch unsinnig ist (mobiler Funk für immobile Systeme).

Die große Gefahr ist: Wenn die Verbrauchszähler in den Kellern nur mit Hilfe des Mobilfunks von außen funktionieren, dann müssen unsere Häuser und Wohnungen zwangläufig mit Mikrowellen durchstrahlt werden. Dies wäre dann sehr schwer wieder rückgängig zu machen.

Allen Bestrebungen, die „intelligenten“ Netze und Verbrauchszählereinheiten über Mobilfunksysteme abzuwickeln, ist deshalb konsequent entgegen zu treten!
Unser Grundrecht auf „Schutz und Unverletzlichkeit der Wohnung“ muss verteidigt werden.

Diagnose-Funk fordert Sie auf:

  • Verweigern Sie funkbasierte Zähler für Strom, Gas, Wasser und Heizung in Ihrer Wohnung oder Immobilie."Intelligente" Verbrauchszähler sind nur dann akzeptabel, wenn ihr Einsatz sinnvoll ist und die Datenübertragung vollständig kabelgebunden erfolgt.* Schreiben Sie Ihrem Anbieter/Netzbetreiber und verlangen Sie nach gesundheitsverträglichen Angeboten.
  • Fragen Sie bei Ihren Stadtwerken rechtzeitig nach, was im Bereich der lokalen Netze geplant ist.
  • Informieren Sie Ihre Bundes-, Landes– und Kommunalpolitiker über diese Problematik.
  • Helfen Sie mit, die Öffentlichkeit aufzuklären*.

Informationsmaterial

Faktenblatt >>> [235 KB]

Powerline Communication (PLC), D-LAN - eine Alternative zu W-LAN?
PLC oder auch D-LAN genannt ist die Datenübertragung über Stromleitungen. PLC/D-LAN wird gerne und oft als Alternative zum W-LAN angepriesen und findet bereits oft unbemerkt Anwendung bei der Einführung von sog. Intelligenten Stromzählern.

Die verwendeten Datensignale liegen im Bereich von 1 bis 30 MHz und somit exakt im Frequenzband des Kurzwellenrundfunks und der Frequenzbänder des Hobbyfunks.

Da Stromleitungen üblicher Weise ungeschirmt sind, kommt es zu einer ungewollten Abstrahlung der Signale über alle Leitungen des Hauses in dem PLC/D-LAN installiert ist. Die eingespeiste und damit auch die in die Umgebung abgestrahlte Sendeleistung, ist im Vergleich zu anderen Anwendungen zwar gering, da aber für die Wirkung auf Lebewesen nicht nur die Strahlungsintensität sondern, neben der Dauer, auch die Art der Strahlung (Signalbandbreite, Modulation, Polarisation, Pulsung) von Wichtigkeit ist, kann von einer Ungefährlichkeit dieser Strahlung nicht gesprochen werden. Fallberichte aus der Praxis zeigen, das auch diese niedrige Strahlendosis zu teils massiven negative Effekten auf das Wohlbefinden von Hausbewohnern mit PLC Anlagen führt.

Einzige empfehlenswerte Alternative zu W-LAN ist die Verkabelung.